Rheuma Schmerz

Der Begriff Rheuma stammt aus dem Griechischen und bedeutet „fließender Schmerz.“

Rheumatische Erkrankungen lassen sich in 4 Gruppen einteilen - allen gemeinsam sind akute oder chronische Schmerzen:

1.Rheuma bei Gelenkentzündungen (Arthritis)

2.Rheuma bei Gelenkverschleiß (Arthrosen)

3.Weichteilrheuma

4.Rheuma bei Knochenerkrankungen (z.B.: Osteoporose)

Der Entstehungsmechanismus Rheumatischer Erkrankungen ist wissenschaftlich nicht vollständig aufgeklärt. Es können zahlreiche Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Umwelteinflüsse, körperliche Fehlbelastungen, Störungen des Immunsystems, Infektionen und Erbfaktoren beteiligt sein.

In Deutschland leiden  ca. 20 Millionen Menschen an Rheuma.  Dies bedeutet, daß etwa jeder vierte Bürger in seinem Leben einmal an Rheuma erkrankt.  Deshalb ist es dringend notwendig, Mittel und Wege zu zeigen, um diese Krankheit zu verhindern.

Therapie schulmedizinisch:
Entzündungshemmende Medikamente (z.B. NSAR, Cortison),
Immunsuppressiva (z.B. MTX),
Physikalische Therapie (z.B. Wärme, Kälte, Bewegungstherapie),
Entspannungsverfahren,
Röntgenbestrahlung,
Operation.

Therapie in der Naturheilkunde : 
Ausleitende Verfahren (Schröpfen, Blutegel, Baunscheidt), 
Neuraltherapie, Akupunktur,
Physikalische Therapie
Heilpflanzen (Phytotherapie),                                                                                        
Basentherapie, Trinkkur,
gezielte Ernährung, Vitamin- und Mineralstoffzufuhr,
Homöopathie
Entspannungsverfahren.