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Die Chinesische Ernährungstherapie basiert wie die Kräuterheilkunde und die Akupunktur auf den Prinzipien der traditionelen chinesischen Medizin (TCM). Über den mittleren Erwärmer und das Nahrungs- Qi ist die Ernährung eine der drei Hauptenergiequellen des Körpers. Qualität und Quantität des gebildeten Nahrungs- sind direkt von der Art der aufgenommenen Nahrung abhängig.
Indikationsbereiche der Diätetik: Prävention, bei Erkrankung der Speicher und Hohl Organe , chronische Mangel- Zustände. Bei einigen Fülle- Zuständen wie Schleim- Retention oder Feuchte- Hitze- Symptomatik kann erst die Karenz bestimmter Nahrungsmittel eine kausale Therapie ermöglichen. Bei akuten Fülle- Zuständen oft schnellere Ergebnisse mit Akupunktur und Kräutertherapie.
Energetische Klassifizierung von Nahrungsmitteln: Energetisches Temperaturverhalten: Kalt, kühl, neutral, warm, heiß, Geschmack: Süß, scharf salzig, sauer, bitter, neutral, Funktionskreisbezug: Milz, Magen, Lunge, Dickdarm, Niere, Blase, Leber, Gallenblase, Herz, Dünndarm, Wirkrichtung: Steigend, schwebend, sinkend, fallend.
Energetisches Temperaturverhalten und Geschmack sind wichtigste Primär- Qualitäten für die Therapie. Jedes Einteilungskriterium kann zur Unterstützung einer Akupunkturbehandlung für sich allein genutzt werden. Bei einer hauptsächlich Ernährungs- therapeutisch geführten Therapie immer alle vier Kriterien gleichzeitig berücksichtigen.
Energetisches Temperaturverhalten: Grundlegendes Einteilungskriterien auf der Ebene von Yin und Yang zur Beeinflussung von Hitze- oder Kälte- Symptomen. (Bezieht sich nicht auf die Temperatur in °C). Eine Ernährungstherapie ausschließlich nach dem energetischen Temperaturverhalten vermeidet grundlegende Ernährungsfehler, kann aber keine komplexen Syndrome behandeln.
Warm und Heiß wird zur Behandlung von Kältesvmptomen verwendet. Tendenziell bewegen energetisch warme und heiße Nahrungsmittel das Qi und das BIut- Xue nach oben und nach außen.
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