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Auch gezielte Ernährung kann das Krebs- Risiko senken und zudem vor einer Vielzahl anderer Krankheiten schützen. Eine Studie von Wissenschaftlern der Staatsuniversität von New York in Buffalo zeigte, daß das Brustkrebs- Risiko von Frauen im gebärfähigen Alter, die regelmäßig sehr vielGemüse zu sich nahmen, um 54 Prozent geringer war als bei Frauen, die sehr wenig Gemüse aßen. Aus einer Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität von New York geht hervor, daß häufiger Genuß von rotem Fleisch (Rind, Schwein, Wild) das Brustkrebs-Risiko vergrößern kann.
Eine Ernährung mit wenig Fett, aber viel Ballaststoffen ist offenbar hilfreich bei der Verringerung der Östrogenmenge, die im Körper zirkuliert, zeigten Untersuchungen des Krebszentrums der Universität von Texas.
Wenn diese Diät mit fermentierten Milchprodukten Yoghurt, Käse, Buttermilch ergänzt wird, kann das Brustkrebs- Risiko um 77 Prozent gesenkt werden, ermittelten niederländische Forscher.
Nahrungsmittel, die vor Krebs schützen sind: Soja, Broccoli, Kohl, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Holunder, Zitrusfrüchte, Rotwein und grüner Tee:
Verschiedene Bioflavonoide aus Zitrusfrüchten, Holunder und Rotwein, Carotinoide aus Möhren, Tomaten, Senföle aus Kohl, Zwiebeln und Knoblauch wirken ebenfalls krebshemmend.
Das Krebsrisiko wird vermindert durch: Kalorienaufnahme wie beim Diabetiker (In - Output angepaßt); 60% KH, 30%Eiweiss, 10% Fett vollwertige leicht verträgliche Kost, leichte Rohkost schadstoffarm (biologischer Anbau), Ballaststoffe wenn gut verträglich (keine Blähungen) milchsaure Nahrungsmittel wenig Fleisch (1x/Wo.), wenig Fett, empfehlenswert: Öl- Eiweißtage (2 El Leinöl auf Quarkbrot/Tag) ggf. Heilfasten lx/Jahr (z.B.: F.X. Mayr-Kur) nur bei gutem Ernährungszustand, nicht in der Rekonvaleszenz spezielle Pflanzeninhaltsstoffe: Vitamine: A,C,E, Riboflavin, Selen (Antioxidantien)
Weiter ist es sinnvoll den Säurebasenhaushalt zu kontrollieren. 1x/Monat sollte mit Hilfe eines Indikatorpapiers der PH-Wert des Urins 1 Woche lang mehrmals am Tag gemessen werden. Beim Gesunden finden sich Schwankungen zwischen pH 5-8. Beim Kranken fehlen diese Schwankungen. Bei Übersäuerung ist der pH Wert starr bei 5, bei Überalkalisierung bei 8-9.
Die Mehrheit der Wissenschaftler vertritt inzwischen die Ansicht, daß ein Übermaß an gesättigten Fettsäuren (in Fleisch und Milchprodukten) schädlich ist. In einer Studie der Harvard- Universität, an der mehr als 6.000 Frauen teilgenommen hatten, wurde ein Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Verzehr stark fetthaltiger Nahrungsmittel und erhöhtem Auftreten von Brustkrebs festgestellt. Spanische und griechische Untersuchungsergebnisse deuten wiederum darauf hin, daß der häufige Konsum einfach ungesättigter Fettsäuren (Olivenöl) den Schutz gegen Brustkrebs verstärkt.
Auch zwischen dem Körpergewicht und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, gibt es offenbar einen Zusammenhang. Eine Studie in Florida, an der 654 Frauen beteiligt waren, ergab, daß eine Gewichtszunahme um etwa fünf Kilo bei einer Frau im Alter von mehr als 30 Jahren das Risiko einer späteren Brustkrebserkrankung um 23 Prozent, eine Zunahme um zehn Kilo dieses Risiko sogar um mehr als 50 Prozent erhöht. Dies bedeutet: Frauen, die mit dem Rauchen aufhören, was im Regelfall eine Zunahme des Körpergewichts zur Folge hat, sollten darauf achten, nicht mehr als fünf oder sechs Pfund zuzunehmen.
Das Krebsrisiko wird erhöht durch: Überernährung (Fett, Salz,) Mykotoxine (Pilzgifte in Schimmel), Nitro- Verbindungen (Gepökeltes), Verbrennungsprodukte (Benzpyren in Gegrilltem), zu heiss frittieren, braten (Acrylamid) Pestizidrückstände, Genußgifte: Nikotin, Alkohol, Zucker
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