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Krebstherapie: Vitamine, Aminosäuren und Pflanzeninhaltsstoffe unterstützen gesunde und stoppen aggressive Zellen
Durch Schadstoffeinfluss, wie z.B. Rauchen, Umweltgifte oder auch durch Stoffwechselprozesse, werden den Elementen einzelne Elektronen entrissen. Das Molekül gerät so aus seiner stabilen Balance. Es ist hochreaktiv und wird als freies Radikal bezeichnet.
Freie Radikale versuchen nun ihre Balance wiederherzustellen, indem sie anderen Molekülen ein Elektron entreißen, um die entstandene Lücke zu schließen. Es kommt zu einer Schädigung von Zellen und Geweben.
Entscheidend für den Schutz der Körperzellen ist deshalb das richtige Verhältnis zwischen Antioxidantien und Anzahl der gebildeten freien Radikale. Da die meisten Gewebe Antioxidantien nur in geringen Mengen speichern können, ist eine regelmäßige Zufuhr sinnvoll.
Durch die Vielzahl an Reaktionen können Zellwände so beschädigt werden, dass die Zellen ihre Struktur verändern, Krebs kann entstehen.
In diesen schädigenden Prozess greifen Antioxidantien ein. Denn Antioxidantien können freie Radikale entschärfen, bevor sie Schaden verursachen. Sie geben einfach Elektronen ab, ohne selbst zu aggressiven Molekülen zu werden. Zu den Antioxidantien zählen Vitamin A, C, E, ß-Carotin, Selen und mehrere Pflanzeninhaltsstoffe .
Gabe eines Antioxidativen Cocktails: Vitamin A 3000 E/Tag (ß-Carotin10-20mg/Tag), Vitamin E 100-300 mg/Tag, Vitamin C 500 mg /Tag, Selen 200 ug /Tag, (Zink 40 mg/Tag),
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